Die Gründer

Markus Lehmkuhl

Markus Lehmkuhl ist 1967 im Westmünsterland im gut bürgerlichen Ort Ramsdorf geboren . Er ist Vater, Grossvater und stolzer Hundebesitzer. Mehr als 50 Jahre tiefer und breiter Lebenserfahrung prägen seinen bisherigen Lebensweg . Neben der Ausbildung als zertifizierter Businesscoach und Managementtrainer mit Hochschulabschluss hat er eine jahrzehntelange Erfahrung in leitenden Vertriebspositionen mittelständischer Unternehmen vorzuweisen.

Er bezeichnet sich gern als leidenschaftlicher Mann mit Herz und Seele. Sein bisheriges Leben hat er intensivst und facettenreich erforscht und erfahren. Dabei ist er schon mehrfach lehrreich und schmerzhaft auf den Boden der Tatsachen gelandet und hat sich dynamisch wieder zurück ins Leben gebracht. Der Weg vom emotionalen Eisblock zum Mann und Mensch mit Herz und Leidenschaft ist ihm gut bekannt.

Markus Lehmkuhl - Profilbild

Seit mehr als 10 Jahren fasziniert ihn die Arbeit mit Menschen und die Erforschung am Menschen. Viele Fort – und Ausbildungen hat er bis heute auf dem Weg seiner Sinnsuche und Berufung erfolgreich absolviert.

Was in den bereits mehr als 30 Jahren Berufserfahrung in diversen leitenden Funktionen mittelständischer Unternehmen angewandt wurde und erfolgte, möchte er jetzt auf die nächste Entwicklungsstufe bringen. Seine umfangreiche Erfahrung und das breite Wissen möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen für eine souveräne und gesunde Lebensführung. Ganz egal in welchen herausfordernden Situationen und Krisen sich diese Menschen auch befinden mögen.

Konstantinos Doukas

Konstantinos Doukas - Profilbild

Konstantinos Doukas, ist im Jahre 1964 im westfälischen Soest geboren. Er ist dreifacher Vater, Grossvater und Tierliebhaber. Lange Jahre agierte er als erfolgreicher Unternehmer.

Ab dem 13. Lebensmonat wuchs er fortan bis zur Vollendung der damaligen Volljährigkeit mit 21 Lebensjahren unter kaum vorstellbaren harten Bedingungen in Waisenhäusern und Kinderheimen auf. Er durchlebte jeden schlechten Ruf dieser Unterbringungen, den diesen zu jener Zeit nachgesagt wurden. Er bekam jede Art und jedes Ausmaß an Misshandlungen bewusst zu erleben.

Er war somit sehr früh und viel zu früh gezwungen, selber für Sicherheit, Führung und Selbstverantwortung in seinem Leben zu sorgen. Er wuchs außerhalb des gewöhnlichen und bürgerlichen Familien- und Gesellschaftslebens auf. Das übliche Wohlstandssystem blieb ihm verborgen.

Eine permanente Unsicherheit und tägliche Lebensbedrohung ließen in ihm überdurchschnittliche Überlebenskräfte entstehen. Durch ein Aufwachsen gemäß dem Naturgesetz: „Friss oder Stirb“ und das Erleben der „Macht des Stärkeren“ wurden all seine natürlichen und übernatürlichen Sinne geschärft.

Konstantinos Doukas wurde zwanghaft und mit Gewalt in ein Wir-Gefühl erzogen, da er als Individuum keinerlei Mehrwert für seine „Verwalter“ besaß. Das ist vielleicht vergleichbar mit Ur-Stämmen und noch existierenden indigenen Völkern. Diese leben heute noch im Einklang mit der Natur in Kollektiven und Stämmen. Mit ihrem alten Wissen und Fähigkeiten sichern und versorgen sie ihr Leben bzw. ihr tägliches Überleben.

In Konstantinos einprägsamer Kindheit zählte nur die Gemeinschaft, die mit aller Gewalt und Brutalität zusammengehalten werden musste. Als einzelner ,auch aufgrund der negativen Zukunftsprognosen für diese kleinen Individuen außerhalb des gut bürgerlichen Systems, hatte er keinerlei Bedeutung und Wichtigkeit. Bis heute lebt und denkt er in einem Wir Gefühl, wo hingegen die meisten Mitglieder der heutigen Gesellschaft ein immer ausgeprägteres egoistisches und Gier-geprägtes Ich – Bewusstsein zu kultivieren scheinen.

Er lernte nie Sicherheit und Wohlstand kennen und diese Gegebenheiten zwangen ihn quasi instinktiv auf Ur-Fähigkeiten, Sinne und besondere Wahrnehmungen des Menschen zurückzugreifen, die sein Überleben sicherten.

Die tägliche Gefahr und Bedrohung auf Leib und Leben machte seine dauerhafte hohe Achtsamkeit notwendig. Zu jeder Zeit und in jeder Situation wirklich Alles für möglich zu halten. Eine Not, die den gewöhnlichen Wohlstandsbürgern fremd ist, erweiterte somit unfreiwillig sein Vorstellungsvermögen und seinen Geist. Ihm wurden daher im Vergleich zu den gewöhnlichen Gesellschaftsmenschen recht außergewöhnliche Sinnes- und Wahrnehmungskanäle zugänglich.

Diese macht er sich bis heute in seiner täglichen Arbeit mit Menschen und Klienten zu Nutze und beschert ihnen mit dieser einzigartigen Perspektive nie gekannte oder erahnte Lösungswege aus ihren alltäglichen Problemen.

Wie ein Naturwissenschaftler erkundete er sein Leben lang die Menschen und Bedingungen seines Lebensumfeldes. Er lebt und denkt im Wir, währenddessen er die Menschen um sich herum in ihren Ego- und Ich-Strukturen betrachtet und analysiert. Konstantinos nimmt mittels seiner Fähigkeiten deren selbstzerstörende Verhaltensmuster wahr, die sich fortwährend in ihren Leben auf unterschiedlichster Ebene zu wiederholen scheinen, und bisher zu keiner Lösung finden.

Genau dieser Blickwinkel ermöglichte es ihm die Ursachen, Muster und Lösungen für die zahlreichen Probleme der Menschen zu erkennen. Seine aussergewöhnlichen Erkenntnisse und Erfahrungen konnte er bereits im Laufe seiner beruflichen Karriere in leitenden Positionen und in seiner Unternehmertätigkeit nutzen.

Bis heute wendet er seine Gabe und sein Wissen mittlerweile bei einigen tausend Klienten und Klientinnen in seiner therapeutischen Arbeit erfolgreich an.

Für all ihre Probleme und Leiden des Lebens hat er stets eine Lösung parat. Er weiss ein Wissen zu vermitteln, dass all seinen Klienten eine neue Orientierung bietet, wieder zurück in ihre selbstverantwortliche Lebensführung zu kommen.

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